„Gesellschaftliche Zeitbombe“ – Politiker fordern Konsequenzen nach Studie zu jungen Muslimen 13.03.2026

Eine neue Studie des Bundeskriminalamts, der „Motra-Monitor“, deckt besorgniserregende Ergebnisse auf: Fast jeder zweite Muslim in Deutschland unter 40 Jahren zeigt Affinität zu islamistischen Einstellungen, wobei 11,5 Prozent manifest und 33,6 Prozent latent betroffen sind. Diese Einstellungen umfassen die Bereitschaft, religiöse Regeln als Grundlage der politischen Ordnung zu etablieren und andere Religionen abzuwerten. Politiker wie FDP-Vize Wolfgang Kubicki bezeichnen dies als „gesellschaftliche Zeitbombe“ und fordern ein Ende der „naiven Politik“, unter anderem durch ein Kopftuchverbot im Staatsdienst und an Schulen für Minderjährige. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) betont die Notwendigkeit eines offensiven und robusten Vorgehens der Sicherheitsbehörden gegen Provokationen gegen Recht und Gesetz, während Islamforscher Eren Güvercin auf die erfolgreiche Mobilisierung junger Menschen durch islamistische Gruppen über soziale Medien und die Emotionalisierung durch Nahost-Konflikte hinweist.














