„Suburbia“ zeigt ungenutzte Potenziale von Reihenhaussiedlungen 19.03.2026

Das Architekturmuseum Frankfurt präsentiert die Ausstellung „Suburbia“, die sich mit den Einfamilienhäusern der Nachkriegszeit befasst und deren ungenutztes Potenzial zur Bewältigung der aktuellen Wohnungskrise aufzeigt. Laut Jorun Jansen vom DAM leben 46 Prozent der Deutschen in Einfamilienhäusern, und 56 Prozent wünschen sich dies. Reihenhaussiedlungen prägen das Stadtbild, doch ihre Möglichkeiten für clevere Umbauten und Umnutzungen werden laut Jansen in der Forschung und Praxis noch nicht ausreichend ausgeschöpft, obwohl ein wachsendes Interesse besteht.

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