Sudan: Bericht zeigt Misshandlungen an Menschen mit Behinderung von RSF-Miliz 25.02.2026

Ein Bericht von Human Rights Watch enthüllt gezielte Angriffe, Misshandlungen und Tötungen von Menschen mit Behinderungen durch die RSF-Miliz im Sudan. Augenzeugenberichten zufolge wurden Betroffene von RSF-Kämpfern als verletzte Kämpfer hingerichtet oder als "verrückt" und "unvollständig" beschimpft. Diese Gräueltaten ereigneten sich primär in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, und breiteten sich auf andere Bundesstaaten aus. Während Raubzügen wurden Menschen mit Behinderungen angegriffen, ihre Hilfsmittel gestohlen, und Familien daran gehindert, ihre Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Der Machtkampf zwischen der sudanesischen Armee und den RSF eskalierte im April 2023, und Al-Faschir fiel im Oktober nach monatelanger Belagerung an die RSF, was zu Berichten über Gewalt und Massaker mit Tausenden von Toten führte.















