Sudan: Das neue Darfur heißt Kordofan 05.02.2026

Trotz des blutigen Konflikts im Sudan gibt es Hoffnung auf eine friedliche Lösung, die eine Waffenruhe, den Wiederaufbau der Infrastruktur und Verhandlungen für eine zivile Regierung vorsieht. Der ehemalige Premierminister Abdalla Hamdok äußert sich optimistisch zu dieser Vision, obwohl bisher konkrete Fortschritte fehlen. Internationale Akteure wie Ägypten, Saudi-Arabien, die VAE und die USA haben einen Fahrplan zur Beendigung des Krieges vereinbart. Die humanitäre Lage verschlechtert sich jedoch zusehends, während lokale Helfer unter knappen internationalen Mitteln kämpfen. Die Berliner Sudankonferenz im April könnte eine letzte Chance darstellen, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden.

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