Kuba durchlebt eine schwere Krise, gekennzeichnet durch Mangel an Lebensmitteln, Strom und Öl. Die Journalistin Camila Acosta berichtet aus Havanna über aufkeimende Proteste auf der Karibikinsel. Selbst Kinder wie ihr 14-jähriger Neffe äußern sich kritisch über die Regierung und rufen Parolen wie „Nieder mit der Diktatur“ und „Nieder mit Präsident Díaz-Canel“, obwohl sie keinen eigenen Internetzugang oder ein Handy besitzen. Diese Entwicklung deutet auf eine wachsende Unzufriedenheit und eine Verbreitung oppositioneller Ansichten trotz staatlicher Kontrolle hin, was die angespannte politische und soziale Lage auf Kuba unterstreicht.