Michaela hat den ungewöhnlichen Weg gewählt, die Asche ihrer verstorbenen besten Freundin Sabrina als Tattoo auf ihrer Haut zu tragen, um ihr Andenken auf ewig zu bewahren. Die beiden Frauen waren über ein Jahrzehnt lang unzertrennlich, lebten in Berlin-Pankow nahe beieinander und verbrachten fast jeden Tag miteinander. Ihre tiefe Verbundenheit ging so weit, dass Michaela maßgeblich bei der Erziehung von Sabrinas Tochter mithalf. Dieser extreme Abschiedsweg spiegelt die Intensität ihrer Freundschaft wider, die über den Tod hinaus Bestand haben soll.