Die Reporterin Sophia Maier berichtet von ihren Erfahrungen bei der Berichterstattung aus Krisengebieten wie dem Irak während der IS-Hochburg, Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban und Syrien unter dem Assad-Regime, oft ohne Drehgenehmigung. Sie beschreibt, dass sie keine Überwindung empfindet, solche Orte aufzusuchen, da sie ihr Selbstverständnis als Reporterin darin sieht, dort präsent zu sein, wo Weltgeschichte geschrieben wird und die Geschehnisse für die Menschen in Deutschland sichtbar gemacht werden müssen. Maier hat eine Taliban-Patrouille in Kabul begleitet und geriet in der Ukraine unter Raketenbeschuss, was die Gefahren ihrer Arbeit unterstreicht.