Auf der Isle of Man, einer britischen Insel in der Irischen See, hat sich eine Population von über tausend Wallabys etabliert, die ursprünglich aus Australien stammen. Diese Tiere entkamen einst aus einem Wildpark und vermehren sich nun stark, was zu einer Debatte über den Umgang mit ihnen führt. Die Bewohner der Insel sind unsicher, wie sie mit den niedlich wirkenden, aber potenziell schädlichen Tieren umgehen sollen, die nun die heimische Flora bedrohen. Die Frage, wie diese ungewöhnliche Situation gelöst werden kann, beschäftigt die Inselgemeinschaft.