Tausende Kreuzfahrt-Urlauber sitzen im Nahen Osten fest: „Holt uns zurück nach Deutschland“ 04.03.2026

Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten hat zu erheblichen Beeinträchtigungen im Kreuzfahrttourismus geführt, wobei tausende deutsche Urlauber in Häfen wie Doha, Abu Dhabi und Dubai festsitzen. Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien, darunter zwei Kreuzfahrtschiffe mit rund 7.000 Passagieren, können die Region aufgrund von Sicherheitsbedenken, insbesondere der Sperrung der Straße von Hormus, nicht verlassen. Die Schiffe "Mein Schiff 4" und "Mein Schiff 5" von TUI Cruises sowie die "MSC Euribia" sind betroffen. Passagiere berichten von Angst, Hilflosigkeit und dem Gefühl, in einem Gefängnis zu sein, da Landausflüge gestoppt wurden und die Außenbereiche der Schiffe gesperrt sind. TUI Cruises arbeitet daran, Sonderflüge zu organisieren, um die gestrandeten Passagiere sicher nach Deutschland zurückzubringen, wobei bereits 218 Gäste der "Mein Schiff 4" per Sonderflug nach München ausgeflogen wurden.














