Nachdem das gefährliche Nipah-Virus in Indien ausgebrochen war, wurde am 9. Februar 2026 der erste Todesfall außerhalb Indiens in Bangladesch gemeldet. Eine Frau starb dort an den Folgen einer Infektion, nachdem sie Symptome wie Kopfschmerzen und Erbrechen gezeigt hatte. Sie hatte vor ihrer Erkrankung wiederholt Dattelsaft konsumiert, was auf eine mögliche Kontamination durch Früchte oder den Saft selbst hindeutet, die von Flughunden verunreinigt sein könnten. Trotz verstärkter Grenzkontrollen in Reiseländern wie Thailand, Malaysia und Indonesien hat sich das Virus nun in einem Nachbarland ausgebreitet, was die Sorge vor einer weiteren Verbreitung verstärkt.