Technologieexport: US-Regierung schließt Schlupfloch beim Export von KI-Chips 31.05.2026

Die US-Regierung schließt durch neue Richtlinien des Handelsministeriums ein Schlupfloch bei den Exportbeschränkungen für hochentwickelte KI-Chips an chinesische Unternehmen im Ausland. Zuvor konnten amerikanische Chiphersteller wie Nvidia und AMD ihre fortschrittlichsten Prozessoren an ausländische Niederlassungen chinesischer Firmen liefern, da die ursprünglichen Beschränkungen von 2025 ausgesetzt waren. Die Neuregelung erfordert nun eine Lizenz für Exporte an Unternehmen mit chinesischem Hauptsitz, auch wenn die Tochtergesellschaft im Ausland sitzt. Dies signalisiert einen weiterhin harten Kurs gegenüber Peking, obwohl die USA darauf abzielen, die Lieferungen zu kontrollieren. Für Nvidia sind die Beziehungen zu China lukrativ, da dem Unternehmen durch Handelsbeschränkungen erhebliche Umsatzeinbußen entstehen.














