Donbass-Transporte bringen "Friedensbrücke" Terror-Verfahren: Haft 10.06.2026

Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen den Verein „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ mit Sitz in Wandlitz wegen des Verdachts, eine terroristische Vereinigung im Ausland unterstützt zu haben. Im Zentrum stehen Liane Kilinc, die seit 2022 politisches Asyl in Russland besitzt, sowie der ehemalige NVA-Oberstleutnant Klaus Koch und der Bunker-Hausmeister Falko H. Letzterer und ein russischer Geschäftspartner, Suren A., befinden sich in Haft. Während der Verein behauptet, rein humanitäre Hilfe in den russisch besetzten Gebieten des Donbass, Syrien und im Jemen geleistet zu haben, gibt es Hinweise auf die Finanzierung militärischer Ausrüstung, wie Drohnen für Propagandisten und Unterstützung für russische Kampfeinheiten. Der Verfassungsschutz Brandenburg warnt zudem vor belastbaren prorussischen Unterstützungsstrukturen im Inland, die Logistik, Spendensammlung und politische Netzwerke ehemaliger DDR-Eliten miteinander verknüpfen.














