„Terroristen im Inland“: Heimatschutzministerin verteidigt tödliche ICE-Einsätze – und verliert Rückhalt 03.03.2026

Die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem geriet während einer Senatsanhörung unter heftige Kritik, insbesondere wegen ihrer Verteidigung der umstrittenen Bezeichnung „Terroristen im Inland“ für zwei US-Bürger, die bei einem ICE-Einsatz in Minneapolis ums Leben kamen. Trotz widersprüchlicher Berichte und landesweiter Proteste im Januar, bei denen Tausende Bundesbeamte eingesetzt wurden und es zu Zusammenstößen kam, weigerte sich Noem, ihre Aussagen zurückzunehmen oder sich zu entschuldigen. Kritiker werfen ihrer Regierung vor, zu hart vorzugehen und Bürgerrechte zu verletzen. Auch ein Millionen-Dollar-Werbeetat zur Abschreckung illegaler Migration wurde hinterfragt, was auf parteiübergreifende Bedenken hinsichtlich Noems Führungsverhalten hindeutet.













