The Rolling Stones, Foreign Tongues Rezension – Ein Album, um das eine Band, die 60 Jahre jünger wäre, sie beneiden würde 07.07.2026

Die Rolling Stones haben ihr 25. Studioalbum „Foreign Tongues“ veröffentlicht, das von Andrew Watt produziert wurde. Die Platte zeigt, wie Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood ihren charakteristischen Rock'n'-Roll-Grit beibehalten und gleichzeitig moderne Pop-Elemente integrieren. Anstatt auf Nostalgie zu setzen, konzentrieren sich die Texte auf zeitgenössische Themen, einschließlich Kritik an Milliardären und politischen Autokraten. Zu den bemerkenswerten Kollaborationen gehören Robert Smith von The Cure bei „Divine Intervention“ und Paul McCartney, der bei „Covered in You“ den Bass spielt. Das Album enthält zudem eine bewegende Einbindung des verstorbenen Charlie Watts bei „Hit Me in the Head“. Von dem Blues-inspirierten Song „Rough and Twisted“ bis hin zu einem gefühlvollen Cover von Amy Winehouses „You Know I’m No Good“ demonstriert die Band eine bemerkenswerte Vitalität und beweist, dass sie auch Jahrzehnte nach Beginn ihrer Karriere eine gewaltige Kraft in der Rockmusik bleiben.















