„Todes-Highway” wird zum Symbol für Putins Schwäche 10.06.2026

Die Ukraine setzt eine neue Strategie des „logistischen Lockdowns“ ein, um die russische Armee systematisch zu schwächen. Durch den Einsatz moderner Mittelstrecken-Drohnen mit künstlicher Intelligenz werden Nachschubwege, insbesondere die strategisch wichtige Straße R-280 zur Krim, massiv angegriffen. Diese Verbindung, nun als „Highway of Death“ bekannt, ist entscheidend für die Versorgung mit Munition und Treibstoff, da die Kertsch-Brücke bereits eingeschränkt ist. Infolge dieser Angriffe und einer Kampagne gegen die Öl-Infrastruktur leidet Russland unter schweren Versorgungsengpässen, was zu Treibstoffrationierungen auf der Krim führt. Laut dem „Institute for the study of War“ konnte die Ukraine im April und Mai erstmals wieder Boden gewinnen, unter anderem 590 Quadratkilometer in Saporischschja. Brigadegeneral Andrij Biletsky sieht in den kommenden sechs bis neun Monaten einen potenziellen Wendepunkt im Krieg.















