Tote nach Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: Passagier unter Tränen – „wollen nur nach Hause“ 05.05.2026

Seit Anfang April 2026 steckt das Expeditionskreuzfahrtschiff „MV Hondius“ vor der Küste von Kap Verde fest, nachdem ein Hantavirus-Ausbruch drei Todesopfer forderte. An Bord befinden sich 149 Passagiere aus 23 Ländern sowie 61 Besatzungsmitglieder. Die Behörden verweigern das Anlegen, während die WHO eine seltene Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Virus vermutet. Unter den Betroffenen herrscht große Ungewissheit, wie der Reiseblogger Jake Rosmarin in einer emotionalen Videobotschaft verdeutlichte. Während Oceanwide Expeditions die Lage als ruhig beschreibt, bleibt die Situation für die Menschen an Bord kritisch. Spanien hat zwar Signale für eine Aufnahme in Las Palmas oder Teneriffa gesendet, doch eine offizielle Bestätigung steht aus. Die medizinische Versorgung und die sanitäre Sicherheit bleiben für alle Beteiligten die drängendsten Herausforderungen in dieser außergewöhnlichen Krise.














