Am Freitagnachmittag, dem 5. Juni, verunglückte ein 47-jähriger deutscher Wingsuit-Flieger in den Schweizer Alpen bei Vättis im Kanton St. Gallen tödlich. Der Mann startete zusammen mit einem 37-jährigen Landsmann vom Gigerwaldspitz und verlor kurz nach dem Absprung die Kontrolle, was zu seinem Absturz führte. Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Diese Tragödie unterstreicht die extrem geringe Fehlertoleranz beim Wingsuit-Fliegen, insbesondere beim Proximity Flying, und wirft erneut ein Licht auf die Gefahren dieser Extremsportart. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen.