Tragödie in Tirol: Lawine reißt deutschen Schneeschuh-Wanderer 400 Meter in den Tod 09.03.2026

Am Sonntag, dem 8. März 2026, wurde ein 59-jähriger Schneeschuh-Wanderer aus dem Raum Stuttgart im Stubaital von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich auf dem Stubaier Höhenweg auf etwa 2.020 Metern Höhe, als der Mann versuchte, eine etwa 30 Meter breite und 35–40° steile Rinne zu überqueren. Ein Schneebrett löste sich und riss ihn mit, woraufhin er rund 400 Meter in die Tiefe stürzte. Seine beiden Begleiter alarmierten die Rettungskräfte, die trotz des Einsatzes von Hubschraubern und Lawinenverschüttetensuchgeräten nur noch seinen Tod feststellen konnten. Die Lawine erstreckte sich über 700 Höhenmeter.

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