Trainsurfing in Hamburg: Ich geh mal eben mein Leben riskieren 10.03.2026

Trainsurfing, ein lebensgefährlicher Trend, breitet sich in Hamburg aus, wie die Geschichte von Laura Berger zeigt, die bei einem Vorfall im September 2023 schwere Verletzungen erlitt, darunter vier gebrochene Rippen, nachdem sie von einem S-Bahn-Dach gefallen war. Berger beschreibt Trainsurfen als eine Sucht, der sie trotz der extremen Risiken und der steigenden Fallzahlen in der Stadt nicht widerstehen kann. Die Vorfälle, bei denen junge Menschen ihr Leben auf fahrenden Zügen riskieren und ihre Aktionen in sozialen Medien teilen, haben eine dringende Debatte über Präventionsstrategien und die Verantwortung von Stadt und Verkehrsbetrieben ausgelöst, während die Zahl der Trainsurfing-Vorfälle in Hamburg rapide zunimmt.

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