Trump-Boykott bleibt aus: Deutsche greifen bei US-Produkten weiter zu – mit einer Ausnahme 10.03.2026

Eine Studie des Nürnberger Instituts für Marktentscheidungen (NIM) zeigt, dass trotz negativer Wahrnehmung der US-Politik kein breiter Boykott amerikanischer Produkte in Deutschland stattfindet. Nur 17 Prozent der befragten 1.006 Personen zwischen 18 und 74 Jahren gaben an, US-Produkte und Dienstleistungen als Reaktion auf Präsident Trump gemieden zu haben. 27 Prozent nutzen diese wie gewohnt, während 19 Prozent nach europäischen Alternativen suchten. Große Technologieunternehmen wie Microsoft, Google, Amazon und Meta gelten als schwer ersetzbar, im Gegensatz zu Modemarken, Coca-Cola oder McDonald's. Eine bemerkenswerte Ausnahme bildet Tesla, dessen Produkte als leicht ersetzbar gelten und dessen Neuzulassungen in Deutschland seit 2023 deutlich zurückgegangen sind, was teilweise auf den polarisierenden Firmenchef Elon Musk zurückgeführt wird.













