Trump droht Irans Ayatollah: „Sollte sehr besorgt sein“ – Wirbel um Meldung über Absage der Verhandlungen 05.02.2026

US-Präsident Donald Trump hat eine deutliche Warnung an den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei gerichtet und erklärt, dieser solle "sehr besorgt sein", angesichts bevorstehender Verhandlungen. Trump deutete an, dass der Iran nach den US-Angriffen im Juni den Bau einer neuen Atomanlage in Erwägung gezogen habe, was er mit drastischen Konsequenzen drohte. Berichte von "Axios" deuteten auf ein Scheitern der für Freitag geplanten Gespräche in Maskat hin, da Uneinigkeit über Ort und Format bestehe, wobei der Iran nur über das Atomprogramm verhandeln wolle, während die USA die Agenda erweitern möchten. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte jedoch die Gespräche in Maskat, die sich auf das Atomprogramm und die Sanktionsaufhebung konzentrieren sollen, während US-Außenminister Marco Rubio betonte, dass auch ballistische Raketen Teil der Gespräche sein sollten.














