Trump erklärt CO2 für ungefährlich und zerstört US-Klimaschutz 12.02.2026

US-Präsident Donald Trump hat die Einstufung von CO2 als gesundheitsschädlich aufgehoben, was die rechtliche Grundlage für Emissionsgrenzen im ganzen Land entzieht. Diese Entscheidung, die Trump als „größte Deregulierung der Geschichte“ bezeichnet und mit Entlastungen von rund 1,3 Billionen Dollar für Unternehmen und Verbraucher begründet, beseitigt die Instrumente der US-Behörden zur Bekämpfung der Erderwärmung. Kritiker weisen darauf hin, dass die Entscheidung die realen Kosten der Klimakrise ignoriert, die seit 2010 zu Schäden von rund 1600 Milliarden Euro und über 7700 Todesfällen durch Extremwetter in den USA geführt haben. Die Verharmlosung von Treibhausgasen durch die USA sendet zudem ein negatives Signal an andere Länder und untergräbt die Notwendigkeit globaler Klimaschutzmaßnahmen.














