Trump könnte sich in Iran verschätzt haben 13.03.2026

Joe Rogan, ein einflussreicher amerikanischer Podcaster, der maßgeblich zu Donald Trumps Wahlsieg beigetragen hat, äußerte am Dienstag in seiner Sendung, dass sich viele Amerikaner von Trumps Vorgehen im Iran „verraten“ fühlen. Rogan kritisierte, dass Trump versprochen habe, „sinnlose, dumme Kriege“ zu beenden, stattdessen aber nun einen Konflikt im Iran führe, dessen Gründe unklar seien. Diese Aussage von Rogan, der eine wichtige Stimme der Basis darstellt, deutet auf eine mögliche Fehleinschätzung Trumps hinsichtlich der öffentlichen Meinung zu seiner Iran-Politik hin.

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