Kommentar von Shams Ul HaqTrump baut im Iran-Konflikt auf Pakistan als Vermittler 02.04.2026

US-Präsident Donald Trump setzt im eskalierenden Konflikt mit dem Iran auf Pakistan als Vermittler und drängt auf direkte Gespräche. Nach einem persönlichen Telefonat mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif, der daraufhin mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sprach, wurden diplomatische Bemühungen intensiviert. Pakistan verurteilte Israels Angriffe und bekräftigte seine Solidarität mit dem iranischen Volk. Außenminister Ishaq Dar traf sich mit Amtskollegen aus der Türkei, Saudi-Arabien und Ägypten in Islamabad, um Friedensgespräche vorzubereiten, die diese Woche stattfinden sollen. China und Russland unterstützen diese Bemühungen, während Indien Israel unterstützt. Es wird ein Treffen zwischen US-amerikanischen Unterhändlern und einer iranischen Delegation unter der Führung von Mohammed Ghalibaf erwartet. Pakistan hat ein innenpolitisches Interesse an einer friedlichen Lösung, da die Ermordung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei zu Trauer und Ausschreitungen gegen US-Einrichtungen in Pakistan führte. Die USA legten einen 15-Punkte-Plan vor, der die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus und die Einstellung der Atomwaffenproduktion vorsieht, während der Iran einen Gegenvorschlag mit Forderungen nach Garantien und der Auflösung von US-Militärbasen präsentierte.














