Trump trifft zum NATO-Gipfel ein, während der Iran-Konflikt die Allianzgespräche überschattet 07.07.2026

Präsident Donald Trump trifft zum NATO-Gipfel in Ankara, Türkei, inmitten erheblicher Spannungen bezüglich der jüngsten von den USA geführten Militäroperationen gegen den Iran ein. Der US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker, äußerte tiefe Enttäuschung über Verbündete, die sich weigerten, Militärstützpunkte oder Überflugrechte während der „Operation Epic Fury“ zur Verfügung zu stellen, wobei er insbesondere die Weigerung Spaniens und das anfängliche Zögern des Vereinigten Königreichs anführte. Diese Reibung unterstreicht das breitere Bestreben nach „NATO 3.0“, bei dem die Verbündeten ihre Verteidigungsausgaben erhöhen müssen, um eine übermäßige Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu vermeiden. Während die formale Agenda die Ukraine und Russland behandelt, beabsichtigt Trump, die Mitglieder dazu zu drängen, einen neuen Benchmark von 5 % des BIP für Verteidigungsausgaben einzuhalten. Die Regierung erwägt sogar Gegenmaßnahmen für nicht kooperative Nationen, was darauf hindeutet, dass künftige Vorteile an das Ausmaß der Beiträge und der Unterstützung während internationaler Konflikte gekoppelt sein könnten.













