Trump und der Iran-Krieg "Dafür haben wir nicht gestimmt" 13.03.2026

Die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene äußert scharfe Kritik an einer möglichen militärischen Eskalation gegen den Iran, die sie als Abkehr von der "America First"-Politik und dem MAGA-Ethos bezeichnet. Sie argumentiert, dass die amerikanische Bevölkerung keinen Krieg mit dem Iran wünsche und Präsident Trump keine überzeugenden Gründe dafür geliefert habe. Ähnlich äußern sich auch andere prominente Stimmen aus dem konservativen Spektrum, darunter Podcasterin Megyn Kelly und Ex-Trump-Berater Steve Bannon, die den Einsatz als unnötige Provokation und als Dienst an Israel kritisieren. Joe Rogan bezeichnet den Krieg als "irrsinnig" und erinnert an Trumps Wahlversprechen, keine neuen Kriege zu beginnen. Die steigenden Benzinpreise und die hohen Kosten für das US-Militär, die sich auf über elf Milliarden Dollar in den ersten sechs Kriegstagen belaufen, verstärken die Kritik, obwohl die Mehrheit der Republikaner und MAGA-Anhänger den Krieg unterstützt, was auf eine personenkultartige Loyalität zu Trump hindeutet.













