Trump und Vance gerieten in Panik 11.06.2026

Eine Recherche der "New York Times" enthüllt, wie die Trump-Administration im Fall Jeffrey Epstein mit internen Grabenkämpfen und wachsender Panik konfrontiert war, insbesondere zwischen Präsident Trump und Vizepräsident JD Vance. Im Sommer 2025 tagten hochrangige Regierungsmitglieder im Situation Room des Weißen Hauses über die belastenden Akten, in denen Trumps Name wiederholt fiel. Vance äußerte große Sorge, dass der Fall die MAGA-Basis spalten könnte und plädierte für radikale Offenheit, einschließlich der Veröffentlichung potenziell kompromittierender Details über Trump, wie mutmaßliche aggressive sexuelle Handlungen. Trump hingegen zeigte sich gereizt, versuchte aktiv, die Berichterstattung zu unterbinden, und kontaktierte sogar Medienmogul Rupert Murdoch und die Chefredakteurin des "Wall Street Journal", Emma Tucker, um eine kritische Veröffentlichung zu verhindern, jedoch ohne Erfolg.














