Trump warnt Teheran – Iran nur „noch am Leben, um zu verhandeln“ 10.04.2026

Die USA und der Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, die den Weg für Verhandlungen in Islamabad, Pakistan, ebnet, angeführt von US-Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf. Diese Gespräche, die unter pakistanischer Vermittlung stattfinden, sind entscheidend für einen dauerhaften Waffenstillstand im Nahost-Konflikt. Der Iran hat seine Teilnahme an Bedingungen geknüpft, darunter ein Ende der israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon und die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte. US-Präsident Trump warnte Teheran vor Taktiken und betonte, dass der Iran nur noch "am Leben" sei, um zu verhandeln. Gleichzeitig meldet Kuwait einen iranischen Angriff auf die Nationalgarde, bei dem mehrere Militärangehörige verletzt wurden. Die israelische Armee gibt an, über 4300 Hisbollah-Stellungen im Libanon zerstört und mehr als 1400 Kämpfer eliminiert zu haben.














