US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass er an der Auswahl des Nachfolgers des getöteten Ajatollah Ali Chamenei im Iran beteiligt werden möchte, und verglich seine Haltung mit der Intervention in Venezuela. Trump äußerte sich unzufrieden mit dem aktuellen Nachfolgeprozess und bezeichnete Chameneis Sohn, Modschtaba Chamenei, als "Leichtgewicht" und "inakzeptabel", da er die Politik seines Vaters fortsetzen würde, was seiner Meinung nach die USA in fünf Jahren in einen Krieg zwingen würde. Er betonte, dass er jemanden wolle, der Harmonie und Frieden in den Iran bringe, und deutete an, dass bereits aussichtsreiche Kandidaten durch Angriffe von Israel und den USA getötet worden seien. Der Iran hat offiziell ein Machtvakuum, und der Expertenrat wird den neuen Revolutionsführer bestimmen, wobei Modschtaba Chamenei, Sadegh Laridschani, Hassan Ruhani und Hassan Chomeini als mögliche Kandidaten gelten.