Trump will sich zuerst „um Iran kümmern“, dann kommt Kuba 16.03.2026

US-Präsident Donald Trump deutete am Sonntag an Bord der Air Force One erneut ein mögliches Abkommen mit Kuba an und erklärte, dass Verhandlungen mit der kubanischen Regierung im Gange seien. Er betonte jedoch, dass die USA sich zuerst auf den Iran konzentrieren würden, bevor sie sich mit Kuba befassen, und fügte hinzu, dass er erwarte, dass sich in Kuba bald etwas tun werde. Diese Äußerungen folgten auf die Bestätigung der kubanischen Regierung am Freitag, dass erstmals Gespräche mit US-Vertretern zur „Lösung von bilateralen Differenzen“ stattgefunden hätten. Trump hatte zuvor einen Regierungswechsel in Kuba in Aussicht gestellt und nach dem Sturz von Venezuelas Präsident Maduro die Öllieferungen an Kuba unterbunden, was die Wirtschaftskrise verschärfte und zu Protesten in Morón führte, bei denen ein Parteibüro angegriffen und in Brand gesetzt wurde.














