Trumps Geheimdienstchefin untersuchte Wahlmaschinen in Puerto Rico – mit heiklem Befund 06.02.2026

Ein Team unter der Leitung der US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard untersuchte im Mai 2025 Wahlmaschinen in Puerto Rico auf mögliche Sicherheitslücken in den elektronischen Wahlsystemen. Die Analyse ergab erhebliche Schwachstellen, darunter veraltete Mobilfunktechnologien und Softwarefehler, die Hackern Zugang ermöglichen könnten, was Gabbards Büro als „extrem besorgniserregend“ bezeichnete und vor Risiken für US-Wahlen warnte. Ursprünglich durch den Verdacht auf venezolanische Hackerangriffe ausgelöst, gibt es keine Beweise für eine solche Einmischung, obwohl das FBI den Vorwurf prüfte. Die Untersuchung durch Gabbards Geheimdienst sorgte für Kritik, da solche Ermittlungen normalerweise Aufgabe von Strafverfolgungsbehörden sind und Bedenken hinsichtlich Kompetenzüberschreitungen aufkamen, insbesondere nach ihrer Beteiligung an einer FBI-Razzia in Georgia.














