Ein Jahr „Liberation Day“Zollhammer geht weiter: Drei Baustellen können Trump stoppen 05.04.2026

Ein Jahr nach seiner Zolloffensive, die er als „Liberation Day“ bezeichnete, hat US-Präsident Donald Trump seine Handelspolitik fortgesetzt und neue Zölle auf Arzneimittel sowie verschärfte Regeln für Aluminium, Stahl und Kupfer angekündigt. Trotz Gerichtsentscheidungen und Handelsabkommen, die viele Zölle abgeschwächt oder annulliert haben, bleibt die Unsicherheit für Unternehmen bestehen. Trumps Ziel ist es, die US-Wirtschaft zu stärken, mehr Unternehmen in den USA anzusiedeln und Zolleinnahmen zur Finanzierung von Steuererleichterungen zu generieren. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA ermöglicht Rückerstattungen für bereits gezahlte Zölle in Höhe von schätzungsweise 175 Milliarden US-Dollar. Trump greift nun auf andere Gesetze zurück, um seine Zölle fortzusetzen, doch rechtliche Unsicherheiten und die bevorstehenden Zwischenwahlen könnten seine Pläne ausbremsen. Die EU und die deutsche Wirtschaft leiden weiterhin unter den Folgen, wobei China die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst hat.














