US-Präsident Donald Trump plant zu seinem 80. Geburtstag und anlässlich des 250. Geburtstags der USA ein beispielloses UFC-Kampfsportevent auf dem Südrasen des Weißen Hauses. Das Event „UFC Freedom 250“ am 14. Juni markiert den ersten Sportveranstaltungstyp auf diesem Gelände. Während UFC-Boss Dana White und Produzent Craig Borsari betonen, es handle sich um eine unpolitische Feier des Landes, kritisieren Gegner die Inszenierung als „Sportswashing“, um von politischen Verfehlungen im Iran-Konflikt abzulenken. Eine Klage gegen die Veranstaltung wurde vom Anwaltsteam Trumps mit dem Argument zurückgewiesen, sie sei zu spät eingereicht worden. Neben den Kämpfen ist ein zeremonielles Wiegen vor dem Lincoln Memorial geplant. Kritiker befürchten zudem, dass nationale Denkmäler künftig als Werbeträger missbraucht werden könnten, während 85.000 Fans zum Fan-Fest im Ellipse Park erwartet werden.