Krieg in der UkraineFür Putin wird die Luft dünnEine Analyse von Patrick Diekmann 25.02.2026

Nach vier Jahren des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sind die Aussichten auf Frieden weiterhin schlecht, obwohl die ukrainische Armee geschwächt ist. Russland hat seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 nur etwa 0,79 Prozent der ukrainischen Fläche zusätzlich unter seine Kontrolle gebracht, was laut Analysen zu geschätzten 1,2 Millionen russischen Soldatenverlusten geführt hat. Trotz Putins Fähigkeit, mehr Soldaten zu mobilisieren, gewinnen Innovationen in der Raketen- und Drohnentechnologie an Bedeutung, da die Ukraine mit Drohnenangriffen auf Ziele weit hinter der Front Moskau erheblichen Schaden zufügt. Der Kreml räumt ein, dass die ursprünglichen Kriegsziele noch nicht erreicht wurden, und versucht, die Konfrontation als Konflikt mit dem Westen darzustellen, während die Ukraine auf westliche Unterstützung angewiesen bleibt und mit neuen Waffen wie dem Marschflugkörper "Flamingo" die russische Infrastruktur angreift.














