Umweltprobleme Warum China Seltene Erden in Myanmar abbaut 05.05.2026

China baut in der Region Longnan in der Provinz Jiangxi Seltene Erden ab, die für Computerchips und Elektromotoren essenziell sind. Der Abbau mittels Säure verursacht massive Umweltschäden, darunter verseuchte Reisfelder und erhöhte Krebsraten. Aufgrund strengerer staatlicher Auflagen und Renaturierungsmaßnahmen verlagern chinesische Unternehmen ihre Aktivitäten zunehmend ins Ausland, insbesondere in das vom Bürgerkrieg gezeichnete Myanmar sowie nach Laos. Satellitenbilder belegen eine Vervielfachung der Minen nahe der chinesischen Grenze. Chinesische Firmen nutzen dortige Machtvakua, um Abkommen mit Milizen zu schließen. Ziel dieser Strategie ist es, die globale Dominanz bei Seltenen Erden zu sichern, die eigenen Ressourcen zu schonen und Umweltbelastungen in Länder mit schwachen Kontrollstandards zu exportieren, während das technologische Know-how exklusiv in chinesischer Hand bleibt.













