Uneinigkeit im Weißen Haus: JD Vance soll von Trump Freigabe aller Epstein-Akten gefordert haben 11.06.2026

Eine Recherche der „New York Times“ beleuchtet die internen Auseinandersetzungen im Weißen Haus während der Trump-Regierung im Juli 2025 bezüglich der Veröffentlichung von Akten über Jeffrey Epstein. US-Vizepräsident JD Vance drängte demnach vehement auf vollständige Transparenz, auch im Hinblick auf mögliche Verstrickungen Trumps, und befürchtete eine Spaltung der MAGA-Koalition. Vance schlug vor, belastendes Material über den Präsidenten, wie angebliche Vorlieben für "Nippel", proaktiv zu veröffentlichen und interviewte Ghislaine Maxwell durch Tucker Carlson. Diese Haltung stieß auf Skepsis bei Stabschefin Susie Wiles, während Trump die Debatte als "Fake News" abtat und es zu internen Streitigkeiten kam. Letztlich erzwang der Kongress die Freigabe der Akten, wobei unklar ist, wie viele Dokumente tatsächlich veröffentlicht wurden.













