Von Freundin in „Honigfalle“ gelockt : Ungarns Oppositionsführer wirft Orbáns Regierung „Geheimdienstmethoden“ vor 13.02.2026

Der ungarische Oppositionsführer Péter Magyar, der in Umfragen vor der Parlamentswahl führt, beschuldigt die Regierung von Viktor Orbán, „Geheimdienstmethoden“ anzuwenden, nachdem er mit der Veröffentlichung eines kompromittierenden Sexvideos bedroht wurde. Magyar gab zu, im August 2024 in einer Wohnung einvernehmlichen Sex mit seiner damaligen Freundin gehabt zu haben, die ihn laut seiner Aussage in eine „Honigfalle“ gelockt habe. Er vermutet eine „Kampagne nach russischem Vorbild“, bei der illegal aufgenommene und möglicherweise manipulierte Aufnahmen von ihm und seiner Ex-Freundin veröffentlicht werden sollen, um ihn zu diskreditieren. Regierungsnahe Medien spekulieren bereits über eine „Orgie“, während Magyar die Regierung der Doppelmoral bezichtigt und die ungeschnittene Veröffentlichung aller Aufnahmen fordert.













