Fataler Fehlalarm - 50 Tage Haft wegen KI-Fehler: Mann unschuldig 12.06.2026

Jalil Richardson, ein Familienvater aus Charlotte, North Carolina, wurde fälschlicherweise wegen eines Autodiebstahls in Jacksonville, Florida, festgenommen und 50 Tage lang in Haft gehalten. Die Verhaftung basierte auf einer KI-gestützten Gesichtserkennung, die eine Übereinstimmung von 85 Prozent mit dem Täter ergab. Erst durch Stempelkarten konnte Richardson vor Gericht beweisen, dass er zum Tatzeitpunkt bei der Arbeit war, woraufhin die Anklage fallen gelassen wurde. Die Folgen des Fehlers sind jedoch gravierend: Richardson verlor seinen Job, sein Einkommen und das Sorgerecht für zwei seiner Kinder, wodurch seine Familie obdachlos wurde. Dieser Vorfall ist bereits der 14. dokumentierte Fall in den USA, bei dem KI-Gesichtserkennung zu einer falschen Verhaftung führte. Die Polizei in Jacksonville war bereits im Juli 2025 mit einem ähnlichen Irrtum bei Robert Dillon konfrontiert.














