Unwetter in Spanien und Portugal Regenpause bringt leichte Entspannung 08.02.2026

Nach einer Serie von ungewöhnlich heftigen Unwettern hat sich die Lage in Portugal und Spanien am Sonntag vorübergehend leicht entspannt, obwohl weite Landstriche nach dem Sturmtief "Marta" weiterhin unter Wasser standen. "Marta", das siebte Sturmtief seit Jahresbeginn, brachte Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen, was zu kontrollierten Wasserablässen aus überfüllten Stauseen und anhaltendem Hochwasser führte. Tausende Menschen wurden evakuiert, und die Gefahr von Erdrutschen blieb bestehen. Neue, aber voraussichtlich weniger heftige Niederschläge wurden ab Sonntagabend erwartet. Zuvor hatte Sturm "Leonardo" bereits Schäden verursacht, und seit letzter Woche gab es in Portugal 13 Tote und Hunderte Verletzte. Auch Marokko war von heftigen Regenfällen betroffen, was zur Evakuierung von rund 154.000 Menschen im Norden des Landes führte.














