Unwetter reißt wohl größten Erdrutsch Europas auf – Ministerpräsidentin Meloni reagiert 11.04.2026

Ein gewaltiger Erdrutsch in der süditalienischen Region Molise, bekannt als Frana di Petacciato, hat sich am 7. April 2026 nach heftigen Regenfällen reaktiviert und gilt als einer der größten und historisch bedeutsamsten Europas. Die Katastrophe führte zur Sperrung wichtiger Verkehrsadern wie der Autobahn A14 und der Bahnstrecke Bari–Pescara, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und gestrandeten Reisenden führte. Die italienische Regierung rief den Notstand für die betroffenen Regionen aus, um bürokratische Hürden zu beseitigen und Finanzmittel in Höhe von 50 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen und Infrastrukturwiederherstellung bereitzustellen, obwohl Kritiker diese Summe als unzureichend bemängeln. Die Wiederherstellung der Infrastruktur wird voraussichtlich Wochen bis Monate dauern, da der Erdrutsch gestoppt werden muss, bevor Reparaturen beginnen können.














