US-Beamter berichtet von "Zwangsteleportation" 22.03.2026

Gregg Phillips, ein neu ernannter Beamter in der US-Krisenmanagementbehörde FEMA, sorgt für Aufsehen durch seine Behauptungen, mehrfach "zwangsteleportiert" worden zu sein. Phillips, ein Aktivist aus der rechten Szene ohne signifikante Erfahrung im Krisenmanagement, wurde im Dezember von der Trump-Administration in eine Schlüsselposition berufen, die für die Koordination von Katastrophenhilfe und die Verfügung über Milliardenbeträge zuständig ist. Trotz anfänglicher Skepsis loben Mitarbeiter seine pragmatische Arbeitsweise. CNN deckte jedoch seine wiederholten gewaltverherrlichenden Äußerungen, die Verbreitung von Verschwörungstheorien und seine Unterstützung der Wahlanfechtung von 2020 auf, einschließlich beleidigender Kommentare über Joe Biden. Die FEMA bezeichnete die Berichte als absurd und erklärte, Phillips' Aussagen seien aus dem Kontext gerissen oder bezögen sich auf persönliche Wahrnehmungen. Phillips soll am kommenden Mittwoch vor dem Ausschuss für Innere Sicherheit des Repräsentantenhauses aussagen.














