US-Behörde ICE: War für Werbung gedacht, wird jetzt zur Überwachung eingesetzt 05.02.2026

Die US-Einwanderungsbehörde ICE erweitert ihre Überwachungskapazitäten durch den Zugriff auf Big-Data- und Werbetechnologien, um Abschiebungen zu erleichtern. In Zusammenarbeit mit Technologieunternehmen wie Apple und Google kann ICE sensible Daten für Razzien nutzen, darunter Versicherungsinformationen, Bonitätsauskünfte und Smartphone-Ortungsdaten. Kritiker äußern Bedenken hinsichtlich invasiver Überwachungsinfrastrukturen und dem Einsatz von Technologien wie Gesichtserkennung und Kennzeichenerkennung. Die Nutzung von Werbe-IDs zur Ortung von Personen wirft verfassungsrechtliche Fragen auf, während ICE umstrittene Software von Palantir einsetzt und das Überwachungstool Webloc erwirbt, um Personen aufzuspüren. Trotz anhaltender Kritik und Datenschutzbedenken eskaliert die staatliche Überwachung durch ICE weiter.















