US-Machtpolitik: Donald Trump leidet an der Siegeskrankheit 10.03.2026

Der Krieg der USA gegen den Iran, der seit fast anderthalb Wochen andauert, ist durch unklare und wechselnde Ziele der US-Administration gekennzeichnet, die von der Zerstörung iranischer Arsenale bis hin zu einem Regimewechsel reichen. Während die USA eine unschlüssige Strategie verfolgen, setzt der Iran auf Ermattung des Gegners und Erhöhung des Drucks. Trotz taktisch gut ausgeführter militärischer Operationen bleiben die politischen Ziele diffus, was Trumps "Siegeskrankheit" zu immer weitreichenderen Forderungen verleiten könnte. Präsident Trump steht nun vor der Entscheidung, entweder den Einsatz zu erhöhen oder einen kleineren Sieg zu verkünden, da der Krieg laut jüngsten Aussagen "so gut wie beendet" sei.

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