US Navy investiert wegen Fachkräftemangels fast eine Milliarde Dollar in Automatisierung der U-Boot-Produktion 28.03.2026

Die US Navy investiert fast eine Milliarde US-Dollar in die Automatisierung der U-Boot-Produktion, um Personalengpässe und steigende Baukosten zu bewältigen. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie ist die Eröffnung der hochautomatisierten "Factory 4" in Cherokee, Alabama, durch das Unternehmen Hadrian, das KI-gestützte Fabriken für Präzisionsbauteile entwickelt. Diese Anlage, die bis zu 900 Millionen US-Dollar kostet, nutzt KI zur Fertigung und zur Beschleunigung von Mitarbeiterschulungen, die in 30 Tagen oder weniger abgeschlossen sein können. Das Konzept des "dezentralen Schiffbaus" ermöglicht es, Produktionsstätten weit entfernt von den eigentlichen Werften zu platzieren. Parallel dazu führt die Navy das "Shipbuilding Operating System" (Ship OS) ein, ein rund 500 Millionen Dollar teures Projekt von Palantir, das KI zur Beschleunigung von Planungs- und Produktionsprozessen nutzt und bereits zu drastischen Reduzierungen von Planungs- und Materialprüfzeiten geführt hat.















