US-Regierung spricht von "Gefühl" Zweifel an US-Begründung für Iran-Angriff 05.03.2026

Die US-Regierung, vertreten durch Sprecherin Karoline Leavitt, bezeichnet die Militäroperation "Epic Fury" gegen den Iran als überwältigenden Erfolg, mit Zielen wie der Beseitigung iranischer Raketenbedrohungen und der Unterbrechung des Atomwaffenprogramms. Präsident Trump bewertet den Kriegsverlauf auf einer Skala von eins bis zehn mit 15. Der unmittelbare Anlass für den Einsatz sei laut Leavitt ein "Gefühl" Trumps gewesen, dass der Iran eine unmittelbare Bedrohung darstelle, obwohl dies auf Fakten basiere. Demokratische Senatorin Tammy Duckworth äußerte bei einem Briefing tiefe Besorgnis über die mangelnde Klarheit der Ziele und die fehlende Überzeugung bezüglich einer unmittelbaren Gefahr, die einen Krieg ohne Kongresszustimmung rechtfertigen würde. Auch konservative Medienfiguren wie Megyn Kelly äußern Zweifel an der Notwendigkeit eines weiteren Krieges im Nahen Osten.













