Laut einem Bericht der "New York Times" äußern US-Regierungsbeamte Bedenken, dass sie zögern, Präsident Donald Trump ihre Zweifel an seiner Strategie mitzuteilen, aus Angst vor negativen Konsequenzen. Diese Zurückhaltung könnte dazu führen, dass Trump nicht über potenzielle Risiken oder alternative Ansätze informiert wird, was seine Entscheidungsfindung beeinträchtigen könnte. Der Artikel deutet an, dass eine Kultur der Angst innerhalb der Regierung herrscht, die eine offene Diskussion und kritische Bewertung von politischen Maßnahmen erschwert. Dies betrifft insbesondere Bereiche, in denen die US-Regierung mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert ist, wie beispielsweise die Disruption der Ölversorgung, auf die sie nicht vorbereitet war.