US-Stars erheben bei Olympia ihre Stimme gegen Trump – und kassieren Hassnachrichten aus der Heimat 08.02.2026

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina d'Ampezzo sehen sich mehrere US-amerikanische Athleten mit heftigen Anfeindungen aus der Heimat konfrontiert, nachdem sie die Politik von Präsident Donald Trump kritisiert haben. Freestyle-Skifahrer Chris Lillis äußerte seine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation in den USA, insbesondere mit der Einwanderungspolitik und dem Vorgehen der ICE-Behörde, und betonte die Notwendigkeit, die Rechte aller Bürger zu wahren. Sein Kollege Hunter Hess erklärte, dass er sich mit gemischten Gefühlen fühle, die USA zu vertreten, da er nicht hinter allem stehe, was derzeit im Land geschehe. Auch andere Athleten wie Amber Glenn und Lindsey Vonn äußerten sich kritisch. Diese Äußerungen lösten bei MAGA-Anhängern und einigen Politikern wie Bryan Donalds und Katie Miller scharfe Kritik aus, die den Athleten vorwarfen, das Land nicht würdig zu vertreten und sogar forderten, ihnen die Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Die kritisierten Sportler erhalten in den sozialen Medien eine Flut von Hasskommentaren, Beleidigungen und Drohungen.














