USA und Iran Was über mögliche Friedensgespräche bekannt ist 25.03.2026

US-Präsident Donald Trump hat nach anfänglichen Drohungen mit Angriffen auf iranische Energieanlagen wegen der Blockade der Straße von Hormus eine Kehrtwende vollzogen und sein Ultimatum um fünf Tage verschoben. Er begründete dies mit "sehr guten und produktiven Gesprächen" mit der iranischen Seite, in denen man sich angeblich in 15 Punkten einig sei. Trump setzt dabei auf seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner, die bereits zuvor mit Iran verhandelt hatten. US-Medien berichten unter Berufung auf Beamte, dass Witkoff mit Irans Außenminister Abbas Araghtschi gesprochen habe und die USA eine Liste von 15 Forderungen vorgelegt hätten. Iran dementiert diese Meldungen als "Fake News" und Manipulation der Märkte. Es gibt Berichte über Vermittlungsversuche durch Ägypten, Pakistan und die Türkei, um ein Treffen zu arrangieren. Iran fordert einen dauerhaften Frieden mit Garantien gegen weitere Angriffe und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen, während die USA Zugeständnisse beim Atomprogramm und eine Begrenzung des Raketenprogramms verlangen. Israel verfolgt eigene strategische Ziele, darunter einen Regimewechsel im Iran und die Zerstörung seines Waffenarsenals, und geht damit auf Distanz zu Trumps Bestrebungen nach einem schnellen Abkommen.













