Nervosität im PentagonUSA verbrauchen 850 Tomahawk-Raketen in 4 Wochen 30.03.2026

Die USA haben im viertwöchigen Krieg gegen den Iran über 850 Tomahawk-Raketen verbraucht, was im Pentagon zu Nervosität führt, da die Bestände alarmierend niedrig seien. Insider warnen vor einem "Winchester"-Szenario, also einem Munitionsmangel im Nahen Osten. Tomahawk-Raketen sind für ihre Reichweite von über 1000 Kilometern und ihre Fähigkeit, gegnerische Stellungen aus der Ferne zu zerstören, bekannt, was sie zu einem wichtigen Instrument zu Beginn von Konflikten macht. Allerdings kosten moderne Varianten bis zu 3,6 Millionen US-Dollar pro Stück und die Produktion dauert bis zu zwei Jahre, wobei die Industrie jährlich nur etwa 600 Raketen herstellen kann. Schätzungen zufolge könnten die USA zu Beginn des Konflikts zwischen 3100 und 4500 Tomahawks besessen haben, was bedeutet, dass 20-30 Prozent des Vorrats in nur einem Monat aufgebraucht wurden. Trotz offizieller Dementis der US-Regierung deuten Berichte auf Krisentreffen mit Rüstungskonzernen hin.














