USA vor Iran-Schlag? Trump zieht Kampfjets in Wüste zusammen – brisante Experten-Einordnung zu Modellen 05.02.2026

Am Freitag, dem 6. Februar, finden in Maskat, Oman, Atomgespräche zwischen Delegationen der USA und des Iran statt, angeführt von Irans Außenminister Abbas Araghtschi und dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff. Parallel zu diesen diplomatischen Bemühungen verstärkt das US-Militär seine Präsenz im Nahen Osten, indem es Dutzende Flugzeuge, darunter F-35-Jets und EA-18G Growler, sowie Kriegsschiffe wie den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und Lenkwaffenzerstörer in die Region verlegt. Experten deuten die Stationierung von Flugzeugen für elektronische Kampfführung und Rettungsaktionen als Vorbereitung auf mögliche Operationen im iranischen Luftraum oder zur Bergung von Personal. Trotz der militärischen Aufrüstung, die auf eine glaubwürdige militärische Drohung hindeutet, hat Präsident Trump noch keine Militäraktionen autorisiert und bleibt offen für eine diplomatische Lösung, obwohl sich der Ton zwischen beiden Ländern zuletzt verschärft hat.














